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Kleine Helferlein

Fortschrittskontrolle

Vimage ist darauf eingestellt, auch Operationen mit großen Datenmengen und Rechenzeiten auszuführen. Zur Kontrolle des Rechenfortschrittes wird von den meisten Funktionen die laufend bearbeitete Bildspalte oder Bildzeile (1) angezeigt. Ein weiteres Textfenster (2) zeigt zusätzliche Informationen an. Außerdem gibt es einen praktischen Fortschrittskontrollbalken (3)

Z-Interrupt

Was aber, wenn offenbar etwas Falsches gerechnet wird? Dann zum Abbruch einfach <Ctrl/Z> oder <Strg/Z> eingeben:

Dies ist der sog. Z-Interrupt - die Notbremse von Vimage. Der Z-Interrupt setzt ein Abbruchsignal, das alle internen laufenden Prozesse anweist, ihre Arbeit möglichst schnell zu beenden. So kann man sehr langsam laufende Operationen oder auch falsch laufende Funktionen meist recht probat abbrechen.

Allerdings liegt nach einem Z-Interrupt grundsätzlich keine brauchbares Ergebnis vor. Daher ist i. d. R. ein „Rückgängig“ erforderlich.

Anzeige- und Zeigerwerkzeug

Wenn das Zeigerwerkzeug aktiv ist, so werden, wenn man mit der Maus über das Bild fährt, unten, im Mitteilungsfenster immer die Koordinaten des überfahrenen Pixels angezeigt. Es werden Geokoordinate, Kartenkoordinate und Bildkoordinate angezeigt. Danach folgen die Grauwerte in allen Bändern. So lassen sich Höhenmodelle detailliert analysieren.
Wenn das Anzeigewerkzeug aktiv ist, so kann man den angezeigten Bildausschnitt mit der Maus verschieben.
Durch Anklicken der OFF-Taste in der Schaltflächenleiste werden Zeiger- und Anzeigewerkzeug ausgeschaltet.

Dump und Editwerkzeug

    Per Dump und Edit kann man sich direkt die Pixelgrauwerte in der Bildmatrix ansehen. Das Edit-Werkzeug erlaubt auch, Grauwerte einzeln zu ändern. Hierbei gibt es drei Modi:

  • Dump: Die Pfeiltasten bewegen lediglich das Bild. Um das aktuelle Zentralpixel zu lesen oder zu schreiben, gibt es Schaltflächen.
  • Paint: Die Pfeiltasten malen mit einem aktuellen Wert direkt in das Bild.
  • Edit: Alle Eingaben und auch die Pfeiltasten ändern sofort das aktuelle Zentralpixel im Bild.

Die Registerschalttasten

Am linken Hauptfensterrand befinden sich 32 sog. Registerschalttasten.

Ein einfacher Klick auf eine jede dieser Tasten zeigt den betreffenden Bildspeicher an, z. B. Bild 0.

Ein Klick auf Registertaste 11 zeigt Bild 11 an, hier z. B. mit dem Grünkanal:

Interessant ist es auch, während einer laufenden Operation Bildtaste 0 anzuklicken. So kann man während einer Bearbeitung „in den Bildspeicher 0“ hineinsehen und den Bearbeitungsfortschritt verfolgen.

Rechtsklick auf Registerschalttasten

Eine Reihe praktischer und mächtiger Hilfsfunktionen wird durch den (atypischen) Rechtsklick auf die Registerschalttasten erreicht. Zunächst sind die Menüfunktionen des kleinen Kontextmenüs zu aktivieren ...

... denn man erreicht so Profifunktionen, die ohne Sicherheitsabfragen ausgeführt werden. Nun lässt sich auf einfache Art der jeweilige Bildspeicher in den Akkumulator, den Sekundäroperenden, den Tertiäroperanden oder auch einen beliebigen Bildspeicher kopieren:

Praktisch ist auch die Funktion „mit Akkumulator tauschen“ – Es erfolgen hierbei keine Sicherheitsabfragen. Man kann so also auch schnell auch einmal ein Bild kaputtmachen. Selbstverständlich sollte es vermieden werden, bei laufenden Bearbeitungen Bilder zu überschreiben oder freizugeben.

Die Bildecken-Tasten der Tastatur

In der Praxis ist der Fall häufig, dass man schnell einmal eine Bildecke anfahren muss. Hierfür haben einige Tastatur-Tasten Sonderfunktionen. Diese liegen auf der Normaltastatur entsprechend angeordnet:

 Pos 1  Bild
Aufwärts
 Ende  Bild
Abwärts

<Pos1> = linke obere (NW-)Bildecke:

<Bild Aufwärts> = rechte obere (NE-)Bildecke:

<End> = linke untere (SW-)Bildecke:

<Bild Abwärts> = rechte untere (SE-)Bildecke:

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