Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden – Prag · Erzgebirgsbasistunnel

Direktvariante Z4

Hinweis: Seit dem 18.12.2017 gibt es mit Direktvariante Z6 eine verbesserte Weitertentwicklung dieses Entwurfes.

Die Direktvariante Z4 ist ein Grundrissentwurf für die Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden – Prag, der auf Entwürfen von Prof. Manfred Zschweigert aus dem Jahr 1996 aufbaut (daher Z). Der Entwurf versucht einige Probleme, die der aktuelle Entwurf SMWA (2015), Entwurfsverfasser Büro Krebs+Kiefer, aufweist, zu lösen. Der Streckenverlauf wurde im Bereich Großsedlitz – Pirna etwas modifiziert. Die Entwurfshöchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h. Der Entwurf weist zahlreiche Vorteile auf, u. a. ist die Strecke etwas kürzer und schneller und weniger aufwändig, auch ist der Erzgebirgsbasistunnel etwas kürzer. Wir verschweigen aber auch nicht, dass Z4 gewisse Nachteile hat. Wir sind der Auffassung, dass die Vorzüge die Nachteile aufwiegen.

Entwurfsarbeiten bedürfen einer Vielzahl von Abstimmungen bezüglich vielfältiger Erfordernisse. Wir bitten um Verständnis, dass der Entwurf noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben ist.

 

Dr.-Ing. Rolf Böhm
Ingenieurbüro für Kartographie
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